#01 Was ist überhaupt ein Coaching?


Wie unterscheidet es sich von anderen Begleitungen wie z.B. Mentoring.

Ist das im privaten Coaching anders als im Job?

Wenn wir lernen, dann können wir das leichter, wenn sich unser Unterbewusstsein auch angesprochen fühlt. Zu ihm dringe ich besser durch, wenn wir in einem vertrauten Rahmen und somit im respektvollen „Du“ kommunizieren. Da wir viel mit unserem Unterbewusstsein arbeiten und lernen wollen, werde ich in meinem Podcast und den dazugehörigen Blogs Dich persönlich ansprechen, und ich hoffe, dass dies auf dieser Ebene ok für Dich ist.


Das Zweite:Wann immer ich die männliche Sprachform wähle, z.B. Der Coach und seine Arbeitsweise. Dann meine ich auch selbstverständlich immer die weibliche Form. Ich sage dies ausschließlich der Einfachheit halber.

Hier erfährst Du jetzt:

· Was Coaching überhaupt ist.

· Was Coaching kann und was es nicht kann.

· Was Coaching bringt.

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Coaching: Was ist das überhaupt? Es ist in aller Munde.

Der Begriff Coaching wird als Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden verwendet, z.B. Einzelcoaching, Teamcoaching, Projektcoaching. Im Unterschied zur klassischen Beratung werden allerdings keine direkten Lösungsvorschläge durch den Coach geliefert, sondern die Entwicklung eigener Lösungen wird begleitet.

Coaching bezeichnet klassischer Weise strukturierte Gespräche zwischen einem Coach und einem Coachee, also demjenigen, der gecoacht werden möchte z. B. zu Fragen des beruflichen Alltags wie: Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit


Die Ziele dieser Gespräche reichen von der Einschätzung und Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven über Anregungen zur Selbstreflexion bis hin zur Überwindung von Konflikten mit Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten.


Dabei fungiert der Coach als neutraler ja auch kritischer Gesprächspartner und verwendet, je nach Ziel, unterschiedliche Methoden.



Wusstest Du? Das Wort „Coach“ bedeutet ursprünglich „Kutsche“ und ist in der englischen Sprache seit 1556 nachgewiesen. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde eine umgangssprachliche Verwendung des Begriffs bei privaten Tutoren für Studenten beobachtet, u.a. im sportlichen Bereich.

Die heutige Definition von Coaching lautet:

„Coaching bezieht sich auf die Anleitung und die Rückmeldung zu spezifischem Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten für eine bestimmte Aufgabe.“



Jeder 2. Manager hat sich in den letzten 5 Jahren coachen lassen. Tendenz: steigend. Angeblich gibt es 300.000 Coaches und Trainer am deutschen Markt.

Wie da den richtigen Coach finden? Darüber berichte ich dann im nächsten Blogcast ausführlicher.


Für was kann ich denn einen Coach überhaupt gebrauchen?


· Vielleicht möchtest Du für Dich ein kraftgebendes Ziel formulieren und die ersten Schritte dazu überlegen und formulieren?

· Für welches Deiner Themen brauchst Du eine Lösung?

· Brauchst Du mal einen anderen Blickwinkel, um auf eine neue Idee zu kommen?

· Wünschst Du Dir Unterstützung in Deiner neuen Rolle und Aufgabe?

· Oder möchtest Du Dich einfach persönlich weiterentwickeln?


Das sind z.B. Themen, bei denen ein Coaching hilfreich sein kann.

Indem z.B. jemand wie ich Dich begleitet, berät, und Dir hilft Dich zu optimieren und Dich zur Selbstreflektion anregt.




Worin unterscheidet sich nun Coaching von Training?


Coaching hat in der Regel die Persönlichkeit des Coachees- also des Klienten im Fokus. Der Coach hilft dem Coachee spezielle z.B. berufliche; Fähigkeiten auszubauen oder zu verbessern, wobei dieser Entwicklungsprozess in erster Linie eine Art Selbstreflexion und „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist und auch bleibt.

Im Gegensatz zum Training soll der Coachee die Lösung selber finden. Coaching ist meist eine Mischung aus Beratung, Feedback und praxisorientiertem Training.



Training im herkömmlichen Sinne hingegen dient in erster Linie dem Erlernen konkreter Fähigkeiten oder Verhaltensweisen. Dabei konzentriert sich der Trainer – anders als beim Coaching – weniger auf die Selbstr